Türkeireise vom 10.08. 2010 - 31.08.2010

Quelle: RB-Deskkart Quelle: RB-Deskkart

Tag 1:

 

Am 10.08.2010 fuhren wir mit dem ICE von Hamburg nach Berlin. Danach fuhren wir vom Berlin Hauptbahnhof zum Berlin Tegel Flughafen. Dort erwartet unser Flug Germania am Flughafen. Nach erfolgreicher Passkontrolle und Gepäckübergabe stiegen wir im Flugzeug ein. Nach 20 Minuten startete der Flug von der Rollbahn und hob ab. Nach gut dreieinhalb Stunden sind wir in Hatay (Türkei) angekommen. Es gab mit der Landung eine Schwierigkeit. Der Landebahn ist kurz und dort sind hohe Berge. So musste unsere Flug langsam um die Kreise landen. (Tiefflug, kreisen, Tiefflug, kreisen, dann landen.) Als wir aus dem Flug ausstiegen, wehte ein dickes warmer Luft auf unsere Haut. Um 22 Uhr war es ca. 30 Grad warm. Am Ausgang warteten unsere Schwiegereltern auf uns.

 

 

Tag 2:

 

Am Vormittag fuhren wir nach Harbiye. Dort erholten wir unsere Füße beim Wasserfall. Wir saßen uns am Restaurant und tranken Wasser, Bier usw. Stilles Quellwasser wurde uns kostenlos serviert. Dort hat man uns auch gezeigt, dass aus diesem Baum eine Seife hergestellt wird. 

 

 

Quelle Wikipedia: An diesem Ort fließt Wasser in zahlreichen Bächen aus dem Berg kommend hinunter ins Tal. Im Sommer bei großer Hitze kann man angenehm draußen unter Eichen-, Lorbeer-, und Zypressenbäumen verweilen. Der griechischen Sage nach wurde die Nymphe Daphne von Apollo bis hierher verfolgt und von Zeus auf Bitten von Daphne in einen Lorbeerbaum verwandelt. Apollo hat von Zeus als Ersatz für den Verlust einen Tempel bekommen. Unter den Römern war Harbiye ein Ort der Sommerfrische. Der Sohn des Zeus und Lichtgott Apollo sollen hier eine Schönheit, die reizende Daphne am Flussufer entdeckt haben. Apollo stellte ihr nach und verliebte sich in sie. Daphne sah, dass sie seiner Liebe nicht entkommen konnte und fleht Mutter Erde an, sie zu schützen. Sie wurde in einem Lorbeerbaum verwandelt. Seit dieser Zeit wurden Sieger in Wettbewerben mit einem Lorbeerkranz geehrt. Aus den Tränen der Daphne entstanden die Wasserfälle von Harbiye. 

 

Am Nachmittag gingen wir zum Park und ich war richtig erstaunt, dass man am Park kostenlos die Fitness benutzen kann. Somit kann man die Fitnesskosten sparen und richtig fit halten. Danach besuchten wir unsere Großfamilie um sie zu kennen lernen. Die Zeit vergeht schnell und dann wurde es spät. Weiter geht es am nächsten Morgen.

 

 

Tag 3:

 

Am nächsten morgen war es sehr heiß. Nach dem Frühstück fuhren wir am Vormittag nach Samandag/Cevlik.

 

Quelle Wikipedia: Samandağ ist eine Kreisstadt in der türkischen Provinz Hatay und liegt ca. 25 km südwestlich von Antakya, nahe der Grenze zu Syrien. Gleichzeitig ist Samandağ Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Die Stadt hat 43.528 Einwohner, der Landkreis 129.011, wovon ein Großteil alevitische und sunnitische Araber sind. Samandağ in unmittelbarer Nähe zum Mittelmeer. Der antike Name Samandağs war Seleukia Pieria, der Hafen von Antiochia am Orontes. Die Kreuzfahrer nannten die Stadt St. Simeon. Andere Namen waren Samanda, Yukarı Alevışık, Levşiye und Suwaidiyyah. Den heutigen Namen erhielt Samandağ 1948. Im Bezirk Samandağ liegt das letzte armenische Dorf der Türkei Vakıflı. In der Straßenmitte gibt es eine kleine Moschee. An diesem Platz am Strand von Samandag, so die Legende, haben sich Prophet Moses und der Prophet Hizir (bei den Katholiken wird er St. George genannt) getroffen. An dieser Stelle wurde ein Gebäude mit dem heiligen Stein des Treffpunktes errichtet. Viele Menschen pilgern hier her, um auf die Erfüllung ihrer Wüschen zu hoffen.


 

Tag 4:

 

Quelle Wikipedia: Die St.-Peter-Grotte ist eine Höhlenkirche in der Türkei an der Straße nach Syrien, in der Nähe der heutigen Stadt Antakya, des antiken Antiochia am Orontes. Es ist die einzige in Antakya verbliebene christliche Spur aus der Antike. 

 

Der heilige Lukas soll diese Höhlenkirche gegründet haben, benannt ist sie jedoch nach Petrus, der die Christianisierung Kleinasiens von Antiochia aus an vorderster Front betrieb. 

 

Bei der Verfolgung, die wegen Stephanus entstanden war, kamen die Versprengten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den Juden. Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten, als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von Jesus, dem Herrn. Die Hand des Herrn war mit ihnen und viele wurden gläubig und bekehrten sich zum Herrn. Die Nachricht davon kam der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren und sie schickten Barnabas nach Antiochia. Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich vorgenommen hatten. Denn er war ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und von Glauben. So wurde für den Herrn eine beträchtliche Zahl hinzugewonnen. Barnabas aber zog nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen. Er fand ihn und nahm ihn nach Antiochia mit. Dort wirkten sie miteinander ein volles Jahr in der Gemeinde und unterrichteten eine große Zahl von Menschen. In Antiochia nannte man die Jünger zum ersten Mal Christen. In jenen Tagen kamen von Jerusalem Propheten nach Antiochia hinab. 

 

Die Kreuzritter, die Antiochia 1098 erobert hatten, bauten die Kirche wieder auf erweiterten sie und errichteten eine Fassade. Die verfallende Fassade wurde 1863 von Kapuziner-Mönchen wiederaufgebaut. Die Restaurierung der Kirche wurde von Papst Pius IX. und von Napoleon III. mitfinanziert. 

 

Der steinerne Altar aus Mauerwerk und einer Altarplatte soll im Zusammenhang mit einem Besuch des Apostels Petrus in der Kirche errichtet worden sein. Das Fest der Kirchweih wird in Antakya am 21. Februar gefeiert. Die Marmorfigur des Hl. Petrus in einer Rundbogennische in der Mauer oberhalb des Altars wurde dort im Jahr 1932 installiert. An der kleinen Quelle in der Kirche fanden Taufen statt. Am 29. Juni findet hier alljährlich ein Fest statt. 

 

Nahe bei der Kirche ist ein Reliefporträt in den Fels gemeißelt, das manche für Charon halten, den Fährmann, der die Toten in den Hades brachte. Wahrscheinlich ist es jedoch das Abbild eines Mitglieds der Seleukiden- Dynastie, die die Stadt gründete. 

 

Zwei weitere Kirchen werden noch genutzt: eine Kapuzinerkirche an der Kurtuluş Caddesi sowie eine griechisch-orthodoxe Kirche in der Nähe der Rana-Brücke.

 

 

Danach Erholung pur. Den Tag hatten wir total zum Entspannen. Wir gingen in die Stadt Uzun Çarşı (Antakya) und zum Restaurant. Ebenso machten wir einen Spaziergang. Das interessante am Fast Food Restaurant war, dass Ketchup und Mayonnaise kostenlos serviert bekommen. Davon könnt ihr soviel nehmen wie ihr wollt. Dabei kostet gegenüber MC Donalds in Deutschland pro Mayonnaise 0,30 € und pro Ketchup 0,30 € davon brauche ich 2 Mayonnaise und meine Frau 2 Ketchup insgesamt haben wir ungefähr davon 1,20 € gespart. Mayonnaise und Ketchup werden direkt selbst gemacht, statt von eine Firma liefern zu lassen. Einen Ramadan Menü kostet ca. 4,50 €. In Deutschland würde solche Menü bis zu 20 € je nach Zutaten liegen.

 

 

Stadtbummel ist angesagt. Trinkwasser gibt es kostenlos überall zu holen, außer im Laden kostenpflichtig ca.  0,5 l bei 0,75 € bis 1,00 €. Beides schmecken gleich…

 

 

Am späten Nachmittag fuhren wir zum nächsten Familie um kennen zu lernen. Dort ist ein altes Gebäude zu sehen. Sehr interessant. Der Tag war dann anstrengend und am Abend gingen wir mit Familie um 20.30 Uhr+1 zum Restaurant. Da versteht man sich darunter, dass die Laden auch um Mitternacht offen haben außer Markt.

 

 

Tag 5:

 

Die Reise geht von Antakya nach Mersin (Kizkalesi – Türkisches Riviera) und dauerte ca. 4 Stunden. Dort angekommen wurden wir vom Gepäckträger bedient. In unserem Hotel Admiral im Zimmer zogen wir um und gingen schnell am Mittelmeer nähe Mädchenburg und holten eine frische Abkühlung. Aber das Wasser war um 24 Grad warm. Wir blieben in Hotel Admiral für 3 Tage. Entspannung ist angesagt.

 

 

Tag 6:

 

Am nächsten Vormittag war es um 39 Grad heiß. Zum Glück hatten wir im Hotel bzw. Auto Klimaanlage. Wir fuhren mit dem Auto ca. 100 KM weiter zum Restaurant. Auf dem Schiff konnte man Fische bestellen. Schöne Erholung! Ein Schnappschussvideo liegt bei ;) Der Bademeister

 

 

Am späten Vormittag radeln wir mit dem Boot durch Mädchenburg und besichtigten dort. 30 Minuten später fuhren wir zurück zum Strand und gingen Abendessen im Hotel Admiral. Am späten Abend gingen wir Einkaufen.

 

 

 

Tag 7:

 

Man versteht sich darunter, dass wir uns auch die Tage abschalten wollen wie z.B. lange schlafen, faulenzen, schwimmen usw. Deshalb kein Film.

 

Tag 8:

 

Nach dem Frühstück gingen wir diesmal zum Hotel Horizont. Danach wurden uns die  Zimmer vorgestellt. Nachdem Vorstellung gingen wir wieder schwimmen.

So hatten wir uns den Tag zum Faulenzen gehabt.

 

Tag 9:

 

Wir fuhren nach dem Frühstück zum hohen Berg in Silifke. Silifke ist eine Stadt in der Provinz Mersin in der Türkei, an den Ufern des Göksu am Fuße des Taurus-Gebirges gelegen. Wir saßen im Restaurant und bestellten das Yoghurt-Getränk ebenso wie Vorspeise.

 

 

Nachdem Essen gingen wir zum „THE PIT OF HELL“ tief unter den Gebirge. Dort soll angeblich zum Erholung für Asthma-Kranke gesund sein.


 

Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück zum Hotel Horizont. Dort war einen Sonnenuntergang und Mondaufgang zu sehen.

 

 

Die restlichen Tage waren zum Entspannen und gab nichts besonders zu sehen. Wir blieben bei Hotel Horizont und fuhren 4 Tage zurück nach Antakya um weitere Familie kennen zu lernen. Insgesamt waren wir 10 Tage in Mersin. Weiter geht es mit Tag 17

 

Tag 17

 

Wir gingen am 17. Tag zum Antakya Mosaik Museum. Interessante Mosaikausstellung. Im Video gibt es viel zu sehen, als zu schreiben ;)

 

 

 

Nach der Ausstellung gingen wir durch Park spazieren. Habe dort eine Antwort für Lars Opfermann auf die Frage „Suchst du Deaf-Video Logo im Wasser“ gefunden. :)

 

 

Tag 18

 

Am 18. Tag fuhren wir nach Arsuz, nähe Iskenderun. Am Meeresrestaurant gegessen. Und wir blieben 1 Tag in Arzus.

 

 

Tag 19

 

Wieder geht es zurück nach Antakya. Vom Berg aus konnte man den Flughafen Hatay sehen Diesmal auf Familientour. Am Abend gingen wir durch den Park spazieren und kauften ein Eis. Siehe Eistrick

 

 

 

Tag 20

 

Entspannung und Familientreffen zum Abschiedsfeier. Mondbeobachtung innerhalb von 3 Minuten steigt es schnell hoch.

 

 

 Tag 21

 

Der 21. Tag in Türkei war wohl unser letzter Tag gewesen und mussten Bye Bye sagen. Vorher gingen wir noch mit Eltern nach Harbiye zum Frühstücken. Leider erwartet mir in Deutschland meine Arbeit bei H&M